Kapittel

1Ich will ein Seemann werden

Als Robinson Crusoe noch ein Junge war sah er sich gern die Schiffe an mit ihren weißen Segeln die im wind flatterten. Er wünschte sich immer ein Seemann zu werden. Doch seine Eltern waren anderer Meinung. Er sollte in einem alten, staubigen Laden Sachen verkaufen, und außerdem war der Beruf Seemann seiner Mutter viel zu gefährlich. Als er dann achzehn wurde verließ er sein gemütliches Elternhaus, um in See zu stechen. ( Aber er hatte noch keine Nadel. XD)

Kapitel 2: Ich mache meine erste Reise

Im Leben eines Seemanns ist keine Zeit für Spaß. Selbst bei schönstem Wetter hatte Robinson viel Arbeit.
Ein sehr großer Sturm war eines Tages aufgezogen. Da erinnerte sich Robinson an seine Heimat und an die Warnung  seiner Mutter und dachte, dass das Schiff auf Grund laufen werde, in diesem Moment wollte er zu Hause bei seiner Mutter und seinen Vater sein. Der Tag kam und der war der Sturm schlimmer als zuvor, aber gegen Abend begann der Himmel sich zu klären, der Sturm war vorüber. Am nächsten Morgen kam ein Matrose und sprach mit Robinson. Er sagte, es war ein kleiner Sturm. Robinson dachte nur, es war ein großer Sturm, weil es sein erster Sturm war. Doch er ging nicht nach Hause und gestand sich ein, dass sein Leben nicht das eines Matrosen war.

Kapitel 6: Ich bin auf ein seltsames Ufer geworfen worden

Robinson Crusoe erwachte am Strand. Eine kleine Welle musste ihn dorthin getragen haben. Er rannte so schnell er konnte weg von den Wellen. Doch bevor er sicher auf dem Trockenen war, musste er erst mit Wellen so hoch wie Berge kämpfen.
Nachdem er ein wenig ausgeruht hatte, sah er sich um und konnten das Schiff sehen. Es lag noch immer, wo es im Sand stecken geblieben war.
Er wusste nicht, wie es ihm möglich war so weit zu schwimmen. Also begann er, nach den Männern, die bei ihm  gewesen waren, zu suchen. Er ging die Küste entlang, etwa eine Meile oder mehr, aber er fand nur einige Zeichen wie wie einen Hut, eine Kappe und zwei Schuhe.
Alle Männer waren im tiefen Meer ertrunken.

 

Kapitel 8: Ich untersuche das Wrack
 

Es war heller Tag, als Robinson Crusoe hinaus auf das Meer blickte. Zu seiner Verwunderung, sah er, dass es das Schiff nun näher an der Küste war. Die Wellen hatten das Schiff nicht aufgebrochen. Das Meer war heute sehr ruhig und die Flut war gerade zu Ende. Bald war der Strand trocken. Er watete so weit er konnte, und dann schwammen Robinson Crusoe auf dem Schiff. Er wusste nicht, wie er jemals hinauf gekommen wäre, aber dann sah Robinson, dass ein kleines Stück Seil unten aus dem Deck hing. An diesem Seil kletterte er auf das Deck. Als er auf dem Schiff war, sah er sich auf dem unglückseelichlichen Schiff um.

Kapitel9: Ich mache mir ein Floß

Viel Wasser war in das Schiff gelaufen, aber nicht in der Kabine und die
Lagerräume. Er baute ein Floß und belud es mit Kartons, Lebensmitteln und anderen Dingen, die er sinnvoll fand, um zu überleben, sogar eine Tischlerkiste.


Kapitel 11: Ich lerne, dass ich auf einer Insel bin

Robinson Crusoe erkundete die Insel. In der Mitte der Insel befand sich ein großer Berg. Von dort konnte er die ganze Insel sehen. Er sah keinen einzigen Mensch auf der Insel. Er fühlte sich in diesem Moment sehr einsam. Er siah einen Vogel. Mit seiner Pistole tötete er ihn. Doch der Vogel schmeckte wiederlich. Robinson Crusoe wusste nicht, wo er diese Nacht schlafen sollte. Er ging zu seinem Floss und setzte sich hin, doch er war so müde, dass er sofort einschlief
.

12Ich bekomme verrückten Besuch

Er ging nochmal an Bord, um einige überlebenswichtige Gegenstände zu hohlen. Er baute noch mal ein Floß, doch es war schwer zu bauen, nicht wie das erste, und trotzdem kleiner. Dann paddelte er an Land, und sah eine art Katze auf einer seiner Truhen sitzen. Doch das Kätzchen aß friedlich den Keks, den er ihm anbot, und schlief glücklich ein.

13Ich finde einige tolle Sachen

Er ging noch ein drittes Mal an Bord, um die Sachen zu hohlen, die noch übrig waren. Er fand eine Schublade voller Geld und das konnte er nicht einfach auf dem Schiff lassen, also füllte er es in einen Beutel und schlung in sich um die Hüfte, wie eine Gürtel. Als er wieder an Deck kam sah er eine Sturm auf ziehen. Er versuchte sich zu beeilen und sprang ins Wasser, doch er war noch nicht weit gekommen, als der Sturm begann ...

14Ich baue mir ein Schloss

Robinson Crusoe wollte eine stärkeres Haus zum Wohnen haben, weil er auf einer Insel lebte und es gab niemanden, der ihn finden konnte. Das Zelt, in dem er lebte, war auf einem offenen Platz. Er hatte außerdem kein Trinkwasser. Robinson Crusoe wollte einen Platz zum Leben finden. Er ging zu einem felsigen Hügel, schaute ihn an und fand eine grüne Wiese. Dort baute er eine Burg. Zunächst zog er einen Kreis auf den Boden. Dann errichtete er zwei Reihen von Pfählen und trieb sie in den Boden. Als alles fertig war, hatte er eine Wand, fast sechs Meter hoch, und eine Höhle, die als Küche und Keller in seinem Schloss diente.

15Ich gehe jagen

Er war lange auf der Insel, bis er eine Ziegenfamilie sah. Er tötete die Mutter und trug sie zu seinem Schloss. Die kleine Ziegen folgten ihm die ganze Zeit. Doch er ließ sich  nicht beirren und aß die tote Ziege, aber die Zicklein waren immer moch da und so beschloss er sich um sie zu kümmern. Ungefähr einen Monat später schoss er auf eine junge Ziege und lähmte sie dadurch. Er fing sie und führte sie nach hause, verband das getoffene Bein und fütterte sie. Die Ziege folgte ihm ab jezt überall hin.

17Ich habe große Angst

Am Tag danach, als sein Schloss fertig war geschah etwas schrekliches. Er war lag hinter seinem Zelt, als er einen fürchterlichen Lärm über seinem Kopf hörte. Eine Menge Erde und Steine stürzten den Berg hinab. `` Ein Erdbeben'', rief er. Dann kamen noch etwa drei Erdstöße acht Minuten. Dann begann ein furchtbarer Orkan . Er dauerte drei Stunden, dann begann es zu regnen. Er wollte in sein Zelt gehen
, doch es war halb zusammengebrochen, also ging er in die Höhle.

18Ich erforsche meine Insel

Ein Hurrikane war auf gezogen und er musste sein Schloss reparieren. Als er fertig war nahm er sein Gewehr, um die Iisel zu erkungen. Er fand Trauben im wald und beschloss dort zu schlafen. Es war das erste mal, dass er nicht zu Hause schlief. Am nächsten tag fand er noch mehr Früchte, doch als er später wieder zu der Stelle ging waren die Früchte herrunter gefallen. Vielleicht war hier eine Ziege und ein anderes Tier gewesen.

19Ich bereite mich auf den Winter vor

Er hatte sich ein Sommerhaus in der Nähe einiger Orangenbäume gebaut. Dort übernachtete er manchmal ein, oder zwei Tage. Die Winter waren nicht sehr kalt, aber es regnete den ganzen Tag. Zum Frühstück aß er einige Rosinen mit Zwieback, zum Mittagessen briet er sich eine Schildkröte und zum Abendessen Aß er zwei oder drei Schildkröteneier. Sein schloss war jetzt sehr geräumig und immer warm und gemütlich.

20Ich mache mir ein Kalender

Ein paar Tage nach dem Schiffsunglück fiel ihm ein, dass er den Überblick über die Tage und die Jahreszeiten verlieren könnte. Deshalb richtete er sich einen Kalender an seiner seiner Tür ein. Jeden Morgen schnitt er eine kleine Kerbe in die Seite des Pfostens. Jede siebte Kerbe war länger als der Rest und diese zeigte ihm, dass der Tag ein Sonntag war. Jeder 30. Kerbe war noch länger und breiter. Diese zeigte ihm, dass ein ganzer Monat vergangen war. Eines Morgens fand er 365 Kerben an dem Pfosten. Es war nur ein Jahr seit seiner Landung. Er hielt an diesem Tag eine feierliche Andacht.

 

21Ich sähe etwas Korn

Bevor die erste Regenzeit begann,  verbrachte einen Tag mit stöbern in den Regalen, der Höhle. Dort fand er eine kleine Tasche, darin gab es einigen Staub und Spreu, und er nahm es nach draußen an einem sonnigen Platz. Etwa einen Monat danach, sah er, dass etwas grünes, an diesem Ort wachsen, aber es war nicht Gras! Es war Gerste und Reis. Er studierte die Art, wie die Pflanzen wuchsen und er hatte bereits eine Menge gelernt,  aus der Beobachtung seiner neuen Gartenpflanzen. Bald wird die inclosure er mach war mit grünen Blättern bedeckt und es war auch ein schönes Blätterdach.

Kapitel 22: Ich mache eine lange Reise
Robinson Crusoe wollte sehen, o die ganze Insel. Also packte er seine beste Beil, zwei Kekse und ein großes Bündel von Rosinen. Er machte sich über die oter Seite der Insel totravel. Sein Hund folgte ihm. Das Wetter war relly in Ordnung. Er konnte sehen, das Festland von Amerika.
Diese Seite war schöner als die andere Seite der Insel, fand er, hier war wirklich viel Natur. Robinson Crusoe klopfte ein junger grüner Papagei. Er wasn `t verletzt, trug ihn nach Hause Robinson. Er produzierte ihn zu sprechen. Der Papagei war ein wirklich gutes Haustier. Robinson Crusoe sah viele andere wilde Tiere zu.
Die Reise war wirklich lang. Eines Tages. Sein Hund erwischt einen Jungen. Er tooked es zu seinem Sommerhaus und ging nach Hause auf sein Schloss.

Kapitel 23: Ich ernte meine Grain

 


Ich ernte mein Korn

Robinson machte einen Käfig für seinen Papagei Poll. Dann bemerkte er, dass er sehr hungrig war. Also ging er zu seinem Feld. Es gab viel Tiere, der sein Getreide gegessen. Robinson gerettet und sein Korn ernten.

 


Kapitel 24: Ich arbeite unter vielen Schwierigkeiten

 

 


Robison schneiden die Gerste ohne Sense, aber er hatte zwei Schwerter, die er im Schiff gefunden. Er will nicht nur Brot essen, er: säen, ernten,, Thrash, Grind, sichten, zu mischen und backen. Er hat einen Zaun um sein Feld zu tun. Robinson brauchte so etwas wie: ein Sieb, um das Mehl, Hefe und Salz zu sichten, um mit dem Teig und einem Ofen backen, sie zu mischen, aber er hat diese Stücke hatte, so ist es sehr schwer und langsam. Robinson hatte Glück, weil er einige Werkzeuge gespeichert und mit ihnen ist es einfacher. Doch am Ende Robinson kaufte einen Korb auf dem Markt. Unter ihnen gab es drei große Achsen und ein großer Vorrat an Luken. Aber alles wurde ihnen sehr langweilig mit der N


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